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Mein Berufsweg hat mich von der Physiotherapie (Bobath & Sensorische Integration) über die Motopädie & Psychomotorik, Cranio-Sacral Therapie zur Osteopathie / Heilpraktik geführt.

Immer begleitet von dem großen, tiefen Interesse zu erforschen, wie wir Menschen funktionieren, und wie es möglich ist, uns mit den Kräften der Natur immer wieder neu im Leben auszubalancieren.

Die berührende Begegnung in der Osteopathie, wie ich sie praktiziere, beinhaltet u.a tiefe, stille Gewebearbeit, deren Funktionen unseren Körperstrukturen ganzheitlich neue Funktionen ermöglichen.

Wenn wir uns berühren lassen und achtsam neue Wahrnehmungen in unserem Bewusstsein entstehen, können wertvolle Impulse aus tieferen Bewusstseinsebenen an die Oberfläche gelangen und bieten Chancen mutige neue Denk, – Fühl- und Handlungsweisen zu erleben. Leben ist Veränderung in Begegnung von Beginn an und lässt sich nicht festhalten. 

Es ist mir eine große Freude meine Erkenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten mit Menschen jeden Alters zu teilen, um Sie auf Ihrem Weg der Gesundung zu unterstützen. Ich freue mich auf eine Begegnung mit Ihnen und / oder mit Ihren Kindern.

Kontaktaufnahme mit möglichen Zeitfenstern:

Mitglied im Verband der Osteopathen Deuschland e.V.

Tel: +49 (0) 176 5020 9669

E-Mail:  s.fischer.osteopathie@gmail.com

Praxisanschrift: Rothenbaumchaussee 195 . 20149 Hamburg

Aktuelle Themengebiete, die meine Körperarbeit tiefgreifend prägen:

-Embryologische Wachstumsdynamiken für ein intensiveres Erspüren der Gewebebewegungen im menschlichen Organismus und deren Nutzung für die Anregung der Homöostasieregulation im Sinne der Gesundheit.

-Psycho-Neuro-Endokrinologisch-Immunologische Zusammenhänge (PNEI) als eine Brücke zwischen Schulmedizin und Osteopathie.

-Studien der Emotionen u.a. Neurowissenschaftliche Erkenntnisse von Candace Perth „Polypeptide Theorie“.

-Traumaspuren  im Körper: „Discovering the Health in Trauma“ Annie Greenarcre, Michael Harris. Und vertiefendes Gedankengut von Gabor Mate, Bessel van der Kolk sowie das existenztheoretische Verstehen von Alfried Längle: „Freude am Erleben durch Ressourcen Aktivierung“ 

-Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg, um die tiefen menschlichen Bedürfnisse hinter unseren morschen Worten und Gedanken erkennen zu lernen und tausend Jahre alte Denkmuster aufzubrechen.

-Die mutigen Transgender Menschen, die ihre inneren Bewegungen ins Sichtbare bringen und eine große Chance sind, verkrustete gedankliche Schutzanzüge abzulegen.

-Das Tanzkonzept von Soulmotion      Tanz ist Fluss, ist Leben ,Verbindung, Begegnung, Authentizität

-Biodynamik bei Tom Shaver 2016 - 2024

Qualifikationen

  • 5 jährige Osteopathie Ausbildung bei der SKOM 2006 - 2011
  • Heilpraktikerin seit 2013 - Hamburg
  • Cranio-Sacral Therapie nach J. Upledger 2003-2005
  • Staatlich anerkannte Motopädin seit 1988
  • Staatlich anerkannte Physiotherapeutin seit 1987
  • Mit Zusatzqualifikationen: Bobath, Sensorische Integration

Was ist Osteopathie

Vor 140 Jahren erkannte und benannte der amerikanische Arzt Dr. Andrew Taylor Still die Prinzipien der Osteopathie. Seit jener Zeit hat sich die Osteopathie kontinuierlich weiterentwickelt, in den USA, ebenso wie in Europa und anderen Teilen der Welt. http://www.osteopathie.de
Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die klassische osteopathische Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen.
Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet – zum einen in der Einheit von Körper, Geist und Seele und zum anderen in seiner körperlichen Einheit auf allen Ebenen.

Der Ansatz der Osteopathie

Das Prinzip der Osteopathie bezieht sich zum einen auf die Beweglichkeit des Körpers in seiner Gesamtheit, zum anderen auf die Eigenbewegungen der Gewebe, der einzelnen Körperteile und Organsysteme sowie deren Zusammenspiel. Jedes Körperteil, jedes Organ benötigt zum optimalen Funktionieren viel Bewegungsfreiheit.
Ist die Beweglichkeit eingeschränkt, entstehen aus Sicht der Osteopathie zunächst Gewebespannungen und darauf folgend Funktionsstörungen. Die Summe dieser Fehlfunktionen kann der Organismus aus Sicht der Osteopathie nicht mehr kompensieren – es entstehen Beschwerden.
Beim Forschen nach den Ursachen der Beschwerden im menschlichen Körper stehen eine Strukturstörung und die daraus resultierende Fehlfunktion im Vordergrund. Diese so genannte somatische Dysfunktion gilt es aufzuspüren und zu beheben. Die Osteopathie behandelt demzufolge keine Krankheiten im eigentlichen Sinne, sondern Bewegungsstörungen im weitesten Sinne.
Unser Organismus besteht aus unzähligen Strukturen, die alle direkt oder indirekt miteinander zusammenhängen. Den Zusammenhang stellen die Faszien her, dünne Bindegewebshüllen, die jede Struktur umgeben und gemeinsam eine große Körperfaszie bilden. Bewegungseinschränkungen und Fehlfunktionen können sich aus Sicht der Osteopathie über die Faszien verbreiten und sich an einem anderen Ort des Körpers durch Beschwerden zeigen.

Wie erfolgt eine osteopathische Behandlung?

Die Feststellung einer Dysfunktion setzt langes und intensives Training des Tastvermögens voraus. Die osteopathische Behandlung erfolgt mit eigens entwickelten osteopathischen Techniken. Ziel ist, es dem behandelten Menschen zu ermöglichen, durch Verbesserung der Beweglichkeit der betroffenen Struktur, sich selbst auf natürliche Art und Weise ins Gleichgewicht zu bringen.
Osteopathie beschränkt sich nicht auf die Behandlung einzelner Symptome, sondern sieht immer den Menschen als Ganzes. Behandelt werden daher auch keine Krankheiten, sondern Menschen. Deshalb ist es auch nicht sinnvoll, Indikationen für die Osteopathie anzugeben. Die Beseitigung von Symptomen ist im Grunde nicht Ziel der Behandlung, sondern nur ein Ergebnis der Auflösung von Einschränkungen osteopathischer Dysfunktionen jeder Art.
Bevor eine osteopathische Behandlung begonnen wird, ist es manchmal ratsam, eine einhergehende schulmedizinische Diagnostik voranzustellen. Auch Befunde aus früheren medizinischen Untersuchungen sind hilfreich. Die Osteopathie ergänzt in vielen Fällen die klassische Schulmedizin, ersetzt diese aber nicht.
Eine osteopathische Behandlung dauert zwischen 30 und 50 Minuten. Jede neue Therapiesitzung wird individuell auf die Symptome des Patienten abgestimmt. Der genaue Verlauf der Behandlungen ist von dem Einzelfall abhängig. Ich möchte Sie bitten, die Behandlung ohne Parfümstoffe in Anspruch zu nehmen.

Abrechnungsmodalität

Osteopathische - und heilpraktische Leistungen, Entwicklungsberatung sowie -förderung und Gesundheitsprävention sind Privatleistungen und je nach Versicherung ganz oder teilweise erstattungsfähig.

Zu empfehlen ist, sich vor der Behandlung bei ihrer Krankenversicherung über die Kostenübernahme zu informieren. Eine Liste von Krankenkassen, die eine Kostenübernahme für Osteopathie anbieten, finden Sie hier.

Berufsanerkennung: Die Osteopathie soll ein eigenes Berufsgesetz bekommen (im Koalitionsvertrag 2025 festgehalten). Ein Balanceakt zwischen den weiten individuellen Ganzheitlichkeitsansprüchen der Osteopathie, Gesundheit im Organismus anzuregen, versus Symptomorientierter und vergleichbarer Evidenzbasiertheit. Wir brauchen einen Bewustseinswandel! Was ist Gesundheit?

In eigener Sache: Neuer Praxisraum bis spätestens Ende 2026 gesucht! Barrierefrei- Kinderfreundlich- mind. 20 m2- trocken und warm- ruhig - Traumhaft mit Blick ins Grüne- je günstiger, desto günstiger mein Therapieangebot- gern in kleiner Praxengemeinschaft. Danke für jeden Hinweis